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Fluglärmforum Süd Plattform der Verbände der Gemeindepräsidenten in den Bezirken Uster, Meilen sowie von Teilen des Bezirks Pfäffikon Fällanden, 26. April 2002 Dank an die Tausenden von Einsprechern – Bevölkerungsdruck zeigt Wirkung:
Ablehnung des Staatsvertrags ist der einzig richtige Weg für die Zürcher Flughafenbevölkerung Das Fluglärmforum Süd, welches die Gemeinden im dicht besiedelten Süden des Flughafens vertritt, ist erfreut über die Ablehnung des Staatsvertrags durch den Regierungsrat des Kantons Zürich. „Der Kanton Zürich sendet damit vor der parlamentarischen Debatte ein überaus deutliches Zeichen nach Bern. Damit bestätigt der Regierungsrat unsere Haltung“, kommentiert Kantonsrat Richard Hirt, Fällanden, neuer Präsident des Fluglärmforums Süd, das Nein des Regierungsrats. „Ohne den starken Druck aus der Bevölkerung und der betroffenen Gemeinden hätte die Zürcher Regierung ihre heutige Kehrtwende in Sachen Staatsvertrag nicht gemacht.“ Dank an die Tausenden von Einsprechern Gleichzeitig dankt das Fluglärmforum Süd den Tausenden von privaten Einsprecherinnen und Einsprechern aus den Südgemeinden gegen die geplanten diskriminierenden Wochenend- und Nachtflüge über dem Süden. Von der heute vom BAZL publizierten Zahl von über 15'000 privaten Einsprachen stammt ein grosser Teil aus dem Süden des Flughafens. Alle Gemeinden des Fluglärmforums Süd haben in dieser Frage zudem ebenfalls den Rechtsweg beschritten. Ein Etappensieg des Fluglärmforums Süd Bis heute ist der Zürcher Regierungsrat immer noch davon ausgegangen, dass der Staatsvertrag die bessere von zwei schlechten Alternativen ist. Im Gegensatz dazu hat das Fluglärmforum Süd seit der Berliner Unterzeichnung den Staatsvertrags vehement und mit sachlichen sowie juristischen Argumenten bekämpft.